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An African Christmas With MoZuluArt
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An African Christmas With MoZuluArt 14.12.2018 Konzerte 
 Preiskategorien:
 Preis:27,50 €
*Preise inkl. Vorverkaufs- und Systemgeb�hren
Mühldorf
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Beschreibung:
MOZULUART & AMBASSADE STREICHQUARTETT
An African Christmas With MoZuluArt

MoZuluArt wurde von Roland Guggenbichler (?sterreich) sowie Vusa Mkhaya Ndlovu, Blessings Nqo Nkomo und Ramadu (alle: Zimbabwe) erfunden und ist eine Verschmelzung tradioneller Zulu-Kl?nge mit klassischer Musik, vor allem Mozart-Kompositionen ? daher auch der Name MoZuluArt. ?Wir versuchen diese zwei Musikstile so miteinander zu verbinden, dass die Originalmelodien und -rhythmen m?glichst erhalten und damit authentisch bleiben?, sagt Guggenbichler zum Sound seiner neuen, gleich zwei Kontinente umspannenden Band. ?Musik hat es stets und allerorten geschafft, Menschen aller Rassen und V?lker, mit all ihren verschiedenen kulturellen Hintergr?nden und Traditionen, einander n?herzubringen ? und das ist auch heute noch so. Mit Hilfe der Musik lernen wir andere Kulturen ?berhaupt erst kennen, verstehen und lieben.?
Als die drei Herren aus Zimbabwe noch hoffnungsvolle Heranwachsende auf den staubigen Stra?en von Bulawayo waren und dort traditionellen Kl?ngen, aber auch den Pop-Hits lokaler Gr??en wie Ilanga, Lovemore Majaivana, Fanyana Dube oder Solomon Skhuza lauschten, konnten sie sich ?berhaupt nicht vorstellen, da? es irgendwo auf der Welt so etwas wie ?klassische Musik? gab. Erst als Teenager, als sie in den gro?en Kaufh?usern der Stadt unterwegs waren oder an einem Hotel vorbeigingen, h?rten sie ?diese seltsame Musik, die dort auf und ab gespielt wurde und irgendwie ziemlich ?d und langsam klang?. Damals hatten sie noch keine Ahnung, da? sie eines Tages genau diese ??de, langsame? Musik neu arrangieren, mit neuen Texten versehen und selbst singen w?rden ?
Roland Guggenbichler wiederum vergeudete gro?e Teile seiner Jugend damit, Klavier zu ?ben und mit seiner ersten Teenager-Band die Beatles zu imitieren. Das ?nderte sich erst, als er sich der ober?sterreichischen Gruppe Rica Salsa anschlo?, die afrokubanische Kl?nge spielte. Die neuen Sounds und Rhythmen faszinierten den jungen Roland zwar, doch er brauchte noch einige Jahre, bis er entdeckte, da? afrikanische Musik nicht nur aus den bekannten ?ndungu ndungu?-Trommeln besteht, sondern noch viele andere Formen und Stile zu bieten hat.
W?re Mozart heute noch am Leben, dann w?re er sicher stolz auf die Begegnung zweier Kulturen unter dem Banner seiner Musik ? und wohl auch darauf, da? ein ?berraschtes Publikum im Takt zu seinen ber?hmten Kompositionen mit den K?pfen nickt und die F??e bewegt, fast wie in der Ethno-Disco.
Positive erste Reaktionen von Kritikern, Fan und Plattenfirmen weisen ziemlich eindeutig darauf hin, da? dem jungen Projekt MoZuluArt eine strahlende Zukunft bevorsteht. Oder, um es mit den Worten des gro?en Muhammad Ali zu sagen: ?If you think the world was surprised when Nixon resigned, wait till I kick George Foreman?s behind.? (?Wenn ihr glaubt, Nixons R?cktritt h?tte die Welt ?berrascht, dann wartet nur ab, bis ich George Foreman in den Arsch trete.?)
Und wie ?berrascht werden Sie sein, wenn MoZuluArt endlich die Welt erobert hat?